Jubeltage
Tagebuch einer Mutter
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Aus dem Tagebuch einer erschöpften Mutter…

Liebes Tagebuch,

heute liege ich brach. Ich kann mich kaum zum Aufstehen überwinden, als der Wecker wieder viel zu früh klingelt. Mein Körper tut weh. Mein Nacken drückt, mein Rücken zieht, meine Schläfe pocht. Aber ich muss funktionieren. Die Kids „wollen“ versorgt werden. Der Mann „muss“ in die Arbeit. Die Jause macht sich nicht von alleine. Das Mittagessen ebenso nicht. Abendessen? Puh, gibt’s auch noch. Schnell stopfe ich mir ein Brötchen in den Mund. Oh, wollte ich nicht zuerst noch einen Zitronensaft trinken? Keine Zeit… Da kommt die Frage in mir auf: WILL ich den Zitronensaft überhaupt trinken? Oder will ich den trinken, weil ich es bei anderen gut finde? Kritzelkritzel…

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