Diese Meditation nimmt dich mit ans Meer und du erfährst dich in deiner zyklischen Natur. Mal Ebbe mal Flut, mal sanft mal aufbrausend. Alles darf sein. Du darfst sein. Mach dir sehr gerne Notizen was sich dir gezeigt hat, wie du dich gefühlt hast.
Ein paar Infos bevor du beginnst, vor allem wenn du noch nicht so oft meditiert hast
- versuche nicht es „richtig“ zu machen – wie du es machst ist es gut
- wenn du dich unruhig fühlst, ist das vollkommen in Ordnung – freue dich: das ist genau der wichtigste Teil der Übung
- wenn Gedanken kommen ist auch das richtig, „an nichts zu denken“ geht nicht – nimm sie wahr und lass sie vorüberziehen
- wenn sich die Meditation richtig unangenehm anfühlt, dann versuche es einfach zu einer anderen Tageszeit wieder
- dein Körper spürt, dass du dich auf den Weg der Veränderung begibst, das empfindet er als bedrohlich und kann dir das mit unterschiedlichen Körperempfindungen zeigen
- lass alles Gefühle zu, die sich zeigen – du bist sicher, du bist geliebt, du bist beschützt



