So unterschiedlich sind JubelMoments: Barbaras 15. Hochzeitstag

by mirjamkneisl
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In Vorbereitung auf unsere zweiter Ausgabe, haben wir unsere Follower auf Instagram (@jubelmoments_magazin) gefragt, welcher JubelMoment sie vor Kurzem besonders geprägt hat. Wir waren überwältigt davon, wie viele berührenden Nachrichten uns erreicht haben. Eine von den beindruckende Frauen vor, die uns ihre JubelMomente schilderten ist Fotografin Barbara Pracejka, 38 Jahre. Ihr schönster JubelMoment ist der 15. Hochzeitstag, den die Deutsch-Wagramerin als besondere Erinnerung im Gedächtnis behält.

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Welcher JubelMoment war in letzter Zeit ganz besonders für dich?

Das war definitiv unser Fest der Liebe im vergangenen Sommer. Mein Mann Reinhard und ich gehen seit 20 Jahren gemeinsam durchs Leben, sind seit 15 Jahren verheiratet und haben drei wundervolle Kinder. Wir haben uns immer genügend Raum gegeben, um uns weiterzuentwickeln und haben uns dabei nie aus den Augen verloren. Sich dessen bewusst zu werden, hat uns glücklich und stolz gemacht. Wenn das kein Grund zu feiern ist? Zu Beginn war es als kleines Fest mit der Familie gedacht, aber dann haben wir beschlossen, dass wir nochmal heiraten wollen. So richtig! Mit Kleid und Zeremonie, mit Musik und gutem Essen und dieses Mal mit unseren Kindern! Etwas Besonderes für sie und ein Aspekt, den wir zuerst gar nicht so bedacht hatten. Mein Sohn meinte ganz glücklich: „Jetzt sind wir auch bei eurer Hochzeit dabei!“

Wie habt ihr den Tag geplant?

Bei der Planung haben wir alle Konventionen außen vor gelassen, kein „Das macht man halt so“. Mit den Erfahrungen aus der ersten Hochzeit in Kombination mit den Dingen, die uns wichtig sind und den richtigen Dienstleistern an Board, wurde der Traum von „unserem Fest“ Wirklichkeit. Der Hochzeitstag selbst … Was soll ich sagen … Es war einfach wunderschön! Ich hatte das Gefühl, das mich Liebe und Dankbarkeit durch den Tag getragen haben. Es tat so gut, uns der Liebe füreinander wiedermal bewusst zu werden und zu feiern, was wir gemeinsam geschafft haben. Wir tun das viel zu selten. Ich kann es nur jedem empfehlen. Seht euch in die Augen und freut euch darüber, dass ihr Interesse aneinander habt. Freut euch darüber, wenn ihr denkt „Das ist mein Mann, der gehört zu mir.“ Dieses Gefühl kann man ruhig mal z elebrieren.

Vielleicht auch so, wie wir es gemacht haben. Wir haben die Liebe und das Leben gefeiert! Es hat mich auch sehr berührt, wie glücklich unsere Kinder waren. So wurde es nicht nur ein Fest unserer Liebe, sondern ein Fest unserer Familie.

Foto: Marie Bleyer

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