Achtsamkeit

Innehalten & Dankbarkeit entwickeln durch Daily Journaling

Dankbarkeit durch Daily JOurnaling

Neues Jahr – neues Glück. Diese Aussage ist euch zum Jahresbeginn wahrscheinlich schon öfter durch den Kopf gegangen. Jedes Jahr nimmt man es sich oft wieder vor, seinen Alltag öfter zu  genießen und sich die nötige Zeit zu nehmen um auch mal etwas zu entspannen zwischen all der Hektik. Das Daily Journaling kann uns dabei helfen. 

Nicht selten hetzen wir von einem Termin zum nächsten. Zwischendurch dann schnell die wichtigsten Einkäufe erledigen und  – mit schlechten Gewissen im Hinterkopf, weil sich die Arbeit zuhause stapelt – kurz Zeit herauspicken um mit Freunden wenigstens alle paar Wochen auf einen Kaffee zu gehen. Ach ja – Sport sollte man auch ab und zu absolvieren – also schnell die Matte ausrollen und ein paar Yoga Einheiten in den Alltagstrubel einplanen.

Durch all den Stress und die Flut an Terminen bleibt dann leider eindeutig zu wenig Zeit für sich selbst. Um in Ruhe alles Geschehen zu reflektieren und bewusst dankbar zu sein, für all die schönen Momente oder neu geschlossenen Freundschaften. Häufig passiert es  dann, dass nur die negativen Dinge stark wahr genommen werden. Daraus resultiert oft, dass man sich am Ende des Jahres wieder die selben Dinge vornimmt wie zum Jahresbeginn. Die Spirale an großen Erwartungen, gefolgt von den immer gleichen Enttäuschungen ist somit vorprogrammiert. Dieses Jahr aber, will ich es anderes machen. Mit Daily Journaling: So lernen wir nämlich die kleinen Dinge im Leben wahrzunehmen und Dankbarkeit für oft Unscheinbares zu entwickeln. Was das ist?

Hier eine kurze Anleitung zum Daily Journaling für euch:

Als ersten Schritt besorgt ihr euch ein schönes Notizbuch. Eines, das euch wirklich besonderes gut gefällt, denn dieses Büchlein wird euer treuer Wegbegleiter für ein gesamtes Jahr. Ab Jahresbeginn wird nun für die nächsten 365 Tage begonnen, das Buch Stück-für-Stück zu füllen. Und zwar mit euren Erlebnissen. Jeden Tag – am besten abends, oder wie es für euch gut passt – nehmt ihr euch 5 Minuten Zeit um zu reflektieren, wofür ihr an diesem Tag dankbar sein dürft. An schlechten Tagen –  wenn gefühlt alles schief gelaufen ist – mag das eine Herausforderung sein…

Die Idee ist: Mindestens drei Dinge oder Momente aufzuschreiben, die euch in den letzten 24 Stunden Freude bereitet haben oder in schöner Erinnerung geblieben sind. Das kann natürlich ein großes Ereignis sein, wie zum Beispiel eine gebuchte Reise oder der Geburtstag eures Kindes. Es dürfen aber auch die kleinen Dinge sein, wie ein nettes Lächeln der Supermarkt-Kassiererin oder die Tatsache, dass ihr die Straßenbahn doch noch erwischt habt. Die Übung ist es einfach, sich bewusst zu werden, wofür wir alles dankbar sein können.

Ein weiterer positiver Effekt den ich euch garantieren kann: Zum Jahresende werdet ihr ein wundervolles Büchlein mit schönen Jubelmomenten besitzen, das euch immer wieder an die sonnigen Seiten eures Lebens erinnert.

Viel Spaß beim schöne Momente sammeln und festhalten!

Johanna

 

Diesen Artikel hat Johanna Ecker verfasst. Johanna studiert Publizistik an der Uni Wien und schreibt für das Online Magazin Kultort.at. In Ihrer Freizeit haben Sport und Reisen einen besonders hohen Stellenwert – aber vor allem darf für die Studentin nie die Zeit für Freunde, Familie und sich selbst zu kurz kommen.

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

Das könnte dir auch gefallen:

Please enter an Access Token

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. OK mehr lesen

Privacy & Cookies Policy